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Regionalliga Süd-West · Saison 2026 / 2027

1. Herren

📅 Samstag, 19:00 Uhr 🎯 Klassenerhalt
1. Herren
Kader 1. Herren
#1
Artur Bialek
Artur Bialek
QTTR 2314 Jg. 1992
2. Saison in Niklashausen, 2.-bester Spieler der Regionalliga
#2
Krzysztof Malcherek
Krzysztof Malcherek
QTTR 2133 Jg. 1986
Seit 16 Jahren im Verein, Trainer unserer TT-Schule
#3
Jan Fiederling
Jan Fiederling
QTTR 2069 Jg. 1998
Niklashäuser Eigengewächs
#4
Piotr Bereziuk
Piotr Bereziuk
QTTR 2017 Jg. 1984
11. Saison in Niklashausen
#5
Krzysztof Wnek
Krzysztof Wnek
QTTR 2053 Jg. 2009
2. Saison in Niklashausen, junges polnisches Talent
Beschreibung
Das Abenteuer geht in die nächste Runde — und diesmal mit breiter Brust 
 Wenn sich die Türen der Pfeiferhalle im September wieder öffnen, dann weht ein neuer Wind durchs Taubertal. Die vergangene Saison endete mit einem versöhnlichen fünften Platz — souveräner Klassenerhalt, ein Fundament, auf dem sich bauen lässt. Doch wer Niklashausen kennt, weiß: Zufriedenheit war noch nie das Ziel dieser jungen Wilden. 

 Mit Artur Bialek (QTTR 2300) schlägt seit der Rückrunde 2026 einer der stärksten Spieler der gesamten Liga für den SV Niklashausen auf — ein Kaliber, das in den entscheidenden Momenten den Unterschied machen kann. An seiner Seite ein Kader, der Erfahrung und Talent so harmonisch verbindet wie selten zuvor: der treue Krzysztof Malcherek, seit sechzehn Jahren das Herz der Mannschaft und Trainer unserer TT-Schule. Eigengewächs Jan Fiederling, in dem alles steckt, wofür Niklashausen steht. Der erfahrene Piotr Bereziuk, der in seine bereits elfte Saison geht. Und das junge polnische Ausnahmetalent Krzysztof Wnek, das mit jedem Ballwechsel reifer wird. 

 Auch die Liga selbst hat sich verändert — und das durchaus zu unseren Gunsten. Der übermächtige Meister TTF Illtal ist ebenso Geschichte wie der finanzstarke Gegner aus Kaiserslautern, an dem man sich in der Vorsaison noch die Zähne ausbiss. Stattdessen betreten mit der DJK Offenburg und dem RSV Klein-Winternheim frische Gesichter die Bühne. Die Gewichte sind neu verteilt, das Feld ist enger zusammengerückt — und mittendrin eine Mannschaft, die nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen hat. Natürlich bleibt die Regionalliga ein hartes Pflaster. Doch dort, wo die Pfeiferhalle zum Hexenkessel wird, wo die Ränge beben und die eigenen Fans jeden Punkt nach vorne peitschen, verwandelt sich der kleine Verein aus dem 380-Seelen-Dorf regelmäßig in einen unbequemen Gegner. Schon so manches weitgereiste Spitzenteam hat in diesem besonderen Ambiente Federn gelassen. 

 Das Ziel bleibt bescheiden formuliert — der Klassenerhalt. Doch zwischen den Zeilen glimmt in dieser Saison etwas mehr. Mit einem Kader dieser Güte, einer offeneren Liga und dem sprichwörtlichen Niklashäuser Kampfgeist ist der ein oder andere Coup gegen die etablierten Größen alles andere als ausgeschlossen. David hat seine Steinschleuder nachgeschärft. Man darf gespannt sein.